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Was

steht im Fokus

Besonders häufig finden Menschen mit folgenden Beschwerden und Bedürfnissen in die Praxis.

Seelische Belastungen

  • Sich wiederholende lebensbehindernde Verhaltensmuster
  • Überforderungszustände in Beruf, Beziehung und Familie
  • Seelische Belastungszustände, Stimmungsschwankungen
  • Lernblockaden lösen und Prüfungsängste transformieren
  • Lösen von problematischen frühkindlichen Prägungen
  • Trauma- und Unfallverarbeitung
  • Entscheidungsschwierigkeiten
  • Ängste und Phobien

Körperliche Beschwerden

  • Situationsgerechte Ernährungsempfehlungen, Darmsanierung
  • Bedürfnis nach Ausleitungs- und Entgiftungsmassnahmen
  • Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Essstörungen
  • Allergien und Überempfindlichkeiten
  • Erschöpfung, Müdigkeit, Burnout
  • Hartnäckige Schmerzen
  • Hautausschläge, Juckreiz
  • Kopfschmerzen, Migräne

Oftmals sind seelische Belastungen jedoch diffus, es fehlen die passenden Worte, welche beschreiben, was man innerlich erlebt. Körperliche Empfindungen und Emotionen fühlen sich fremd oder unbekannt an, sind gegensätzlich zueinander oder es macht sich schlichtweg ein Gefühl von Hilflosigkeit oder Ohnmacht breit und damit eine noch grössere Ratlosigkeit. Nachfolgend probiere ich, solche inneren Zustände in einer bildlichen Sprache zu erfassen.

  • Lebensbehinderndes Schamgefühl oder Schüchternheit. Obwohl man in der eigenen Phantasiewelt weiss, was man möchte, gelingt die Realisierung nicht. Es ist, als würde man sich selber im Wege stehen oder als wäre man im eigenen „Heimatfilm“ gefangen.
  • Nicht ganz bei sich, eher neben oder ausser sich oder ein Gefühl von Nebel, Watte oder Schwindel im Kopf.
  • Denkstörungen oder ein „blödes“ Gefühl im Kopf, so, als ob man von der eigenen Klarheit abgeschnitten wäre.
  • Einsamkeit oder Kontaktlosigkeit, ein Empfinden, als hätte man um sich eine gläserne Käseglocke.
  • Angst vor wirklicher Nähe und Verbindlichkeit, aber man wünscht sich nichts sehnlicher als das.
  • Nicht „normal“ zu sein, als wäre man ein „Zombie“ oder sonst ein schräger Vogel.
  • Gefühl von Leere oder Trauer, obwohl man quasi „alles“ hat.
  • Überaufmerksamkeit oder ständig auf der Hut zu sein.