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Wie

begleite ich Sie

Als Komplementär-Therapeutin sehe ich meine Kompetenzen im Begleiten von emotionalen, mentalen und systemischen Themen.

Meine Art zu kommunizieren ist geprägt von Achtsamkeit, Behutsamkeit und Deutlichkeit. Es ist mir ein Anliegen, mit Worten zu „berühren“ und dadurch Bewusstseinsprozesse einzuladen. Körperzentrierte Berührungs-, Bewegungs-, Atem- und Energiearbeit und der Arbeit mit „inneren Anteilen“ wird Ihren Prozess zur Selbstregulierung anregen. Der kinesiologische Muskeltest wird dabei sparsam eingesetzt. Entspannungs-, Stressabbau-, und Selbstwahrnehmungstechniken, welche Sie in den Sitzungen kennenlernen, können zwischen den Sitzungen zu einem Teil selbständig angewendet werden.

In der Bioresonanztherapie werden systematisch und sorgfältig die vielfältigen Belastungen und Blockaden des Immunsystems und der Stoffwechselsituation ganzheitlich erfasst und nach Möglichkeit therapiert. Dabei berücksichtige ich die 5-Elementen-Lehre der traditionellen chinesischen Medizin und weitere Methoden der Komplementärmedizin, wie zum Beispiel die Arbeit mit Vitalstoffe oder pflanzliche Präparate.

Mein Wissen in Schulmedizin, Psychologie und Psychosomatik wirkt dabei unterstützend und klärend.

 

5 Elemente der traditionellen chinesischen Medizin

Die Fünf Elemente (Feuer, Erde, Metall, Wasser, Holz) auch Wandlungsphasen genannt, stammen aus der alten taoistischen Philosophie und bieten in besonderer Weise Zugang zu einem ganzheitlichen Gesundheits-Verständnis.

Mit den Elementen stehen bestimmte Körperbereiche und Energiebahnen (Meridiane) in Verbindung. Diese durchziehen unseren Körper, wie Flüsse, die in einer Landschaft eingebettet sind. Die Aufgabe der Meridiane besteht in der Vernetzung der Organe, Gliedmaßen und weiterer Körperteile, wie z. B. Muskeln und Sehnen als auch deren Energieversorgung und Regulationsfähigkeit.

 

Orthomolekular-Therapie

Der Begriff „orthomolekular“ bedeutet soviel wie „richtige, gute Moleküle“ und wurde von dem zweifachen amerikanischen Nobelpreisträger Linus PAULING geprägt.

Seine Definition lautet: “ Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind“. Die Substanzen, die hier gemeint, sind umfassen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren, die alle für den reibungslosen Ablauf der Stoffwechselvorgänge in unserem Körper unentbehrlich sind.

Moderne Mangelzustände

Warum ist es uns heutzutage nicht möglich diesen Bedarf über die normale Ernährung zu decken? Dafür gibt es mehrere Gründe: einerseits sind wir einer Vielzahl an toxischen Stoffen ausgesetzt, wie Kunstdüngern, Pestiziden, Insektiziden, Lösungsmitteln, Konservierungsmitteln und vielen anderen mehr, die diese lebenswichtigen Substanzen verbrauchen. Andererseits verarmt auch der Boden durch die derzeitige Art der Bewirtschaftung an Spurenelementen, wie Magnesium, Zink und Selen. Darüber hinaus werden bei der Verarbeitung der Nahrungsmittel große Mengen dieser wichtigen Stoffe entfernt oder vernichtet, wie z.B. bei der Weißmehlherstellung, die zum Verlust des Großteils der Spurenelemente und der Vitamine, im speziellen der B-Vitamine führt.

Früchte werden noch grün vom Baum genommen, wobei sie längst nicht mehr so viele Vitamine bilden können, wie normalerweise. Oft werden Gemüse und Obst sogar bestrahlt, um die Haltbarkeit zu verlängern.
Ein anderer wichtiger Faktor für Mangelzustände sind der Alkohol- und Tabakkonsum sowie die Einnahme von bestimmten Medikamenten, wie Schmerzmitteln, Corticoiden, Hormonen, Antidepressiva, Mittel gegen hohen Blutdruck, etc. In diesen Fällen ist die Zufuhr von orthomolekularen Substanzen noch weitaus unentbehrlicher und in höheren Dosen vorzunehmen als für den Normalverbraucher, der „nur“ durch schlechte Lebensmittelqualität beeinträchtig ist.

Einsatz von Nahrungsergänzungen

Kurz gesagt geht es also bei dem Einsatz von orthomolekularen Ergänzungsstoffen um:

-Vorbeugung und Kompensation von relativen und absoluten Mangelzuständen

-Anwendung spezifischer Dosierung beim Vorhandensein von Krankheiten und Beschwerden

-die Erstellung von Ernährungsrichtlinien zur Vermeidung von Mangelzuständen, aber auch zur positiven Beeinflussung der Gesundheit.

 

Phytotherapie